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Naturfotografie mit Pentax
Ich
erhalte regelmäßig Anfragen bzgl. meiner Zufriedenheit mit den
digitalen Spiegelreflexkameras K10D bzw. K20D von Pentax, deshalb
hier ein kurzes Statement:
Zufrieden mit Pentax?
Ja, mit dem Pentax-System bin ich insgesamt sehr zufrieden. Mit
Blick auf Bedienung und Robustheit ist die Kamera bestens
für die Naturfotografie und Landschaftsfotografie geeignet.
Einziger echter Schwachpunkt ist die relativ niedrige
Serienbildgeschwindigkeit von nur 3 Bildern pro Sekunde. Für
die Tierfotografie sind die Modelle K10D und K20D von Pentax daher
nur bedingt geeignet.
Das
Autofokussystem arbeitet recht zuverlässig. Bei guten
Lichtverhältnissen ist die Trefferquote auch bei bewegten Motiven
absolut okay. In der Morgen- oder Abenddämmerung, oder mit
lichtschwachen Objektiven sieht die Sache natürlich
problematischer aus.
Bildqualität und Rauschverhalten empfinde ich als sehr gut.
Die RAW-Bilder verfügen über viel Reserven bei der
Nachbearbeitung, so dass z.B. auch unterbelichtete Bildbereiche
gut korrigierbar sind. Die Bildgröße von 10 bzw. 15 Megapixeln war bislang
für meine Anwendungen ausreichend. Egal ob
Hochglanzmagazin, Bildkalender, Werbeplakat oder Messedisplay - bei entsprechend
aufbereiteten Druckdaten war die Druckqualität stets gut.
Die
Auswahl an Objektiven mit Pentax-Anschluss kann inzwischen
ebenfalls als gut bezeichnet werden. In fast allen
Brennweitenbereichen kann man zwischen original Pentax-Objektiven
oder Linsen von Drittherstellern wie Sigma, Tamron oder Tokina
wählen. Dabei hält das Pentax-Sortiment mit den "Limited"-Objektiven
einige Sahnestücke bereit. Die Auswahl an Objektiven mit schnellem
Ultraschallantrieb ist allerdings noch dünn, insbesondere bei den
Drittanbietern sind die meisten Objektive noch mit Stangenantrieb
ausgestattet. Die Auswahl an Tele-Objektiven mit sehr langer
Brennweite ist derzeit noch nicht zufriedenstellend. Das
Pentax-Objektivsortiment umfasst nur Brennweiten bis maximal 300
mm.
Besser sieht es bei Sigma aus, hier stehen Zoom's und
Festbrennweiten mit 400
bzw. 500 mm zur Verfügung - inzwischen sogar mit
Ultraschallantrieb.
Weiteres Zubehör für die Naturfotografie
Vielleicht möchten Sie wissen, was ich sonst noch in meinem
Fotorucksack herumschleppe? Deshalb eine (unvollständige) Liste
mit meiner persönlichen Naturfotografen-Ausrüstung:
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DSLR-Spiegelreflexkameras K10D und K20D
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Weitwinkel-Zoom 17-70 mm
-
Makro-Festbrennweite 105 mm
-
Tele-Zoom bis 500 mm
-
Dreibein-Stativ von Manfrotto
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Kabelfernauslöser
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Winkelsucher
-
Polarisationsfilter
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Grau- und Grauverlaufsfilter
-
Externer Aufsteckblitz
-
Zwei Ersatzakkus
-
Mehrere SD-Speicherkarten
-
Taschenmesser
-
LED-Taschenlampe
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Fernglas zur Tierbeobachtung
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Notizblock und Stift
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Landkarten und Kompass
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Müllsäcke zur Verwendung als Unterlage, Regenschutz
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Zubehör zur Sensorreinigung
-
Spray zur Stechmückenabwehr
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Alufolie als Aufhell-Reflektor
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Regenkleidung
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Kirschkernsäckchen für bodennahe Aufnahmen
-
Tarnnetz
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