16.08.2008
Imkerei ist aktiver Naturschutz
Honigbienen sind für das Ökosystem lebensnotwendig /
Erzeugter Honig ist lediglich ein süßes Nebenprodukt
Den meisten Menschen fällt zum Thema Bienenzucht und
Imkerei nur das Stichwort Honig ein. Dabei ist der Honig
lediglich ein süßes Nebenprodukt, welches uns von den
Bienen beschert wird. Die eigentliche und viel wichtigere
Aufgabe der Bienen ist die Bestäubung von Blütenpflanzen.
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02.08.2008
Mehr als Wein: Reben sind Lebensraum
Hohlwege und Steinmauern ideal für wärmeliebende Tiere und
Pflanzen / Lössgestein entstand in der letzten Eiszeit
Wie ein
langes Band schmiegen sich die badischen Weinanbaugebiete
um den Westrand von Baden-Württemberg. Dort wo der
Schwarzwald zur Oberrheinebene hin abfällt, reiht sich ein
Anbaugebiet an das Nächste. Auf rund 13.000 Hektar
gedeihen Weine, die weit über die Region hinaus bekannt
sind. Doch die Weinberge sind nicht nur intensiv genutzte
Kulturlandschaft, sondern zugleich auch ein wichtiger
Naturraum. Inmitten der Weinreben finden zahlreiche Tiere
und Pflanzen einen Lebensraum.
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26.07.2008
Der Rhein: Ein "junger" Flusslauf
Rheinebene
ist ein markantes Grabenbruchsystem / Riesige Mengen Kies
und Sand füllen den Graben
Im Licht
der sommerlichen Abendsonne zeigt sich der Oberrhein
von seiner schönsten Seite. Kaum vorstellbar, dass der
Rhein in seiner heutigen Form ein noch sehr junger
Flusslauf ist. Denn erst mit dem Einbruch des
Oberrheingraben vor rund 35 Millionen Jahren konnte sich
der Fluss seinen Weg durch unsere Region bahnen.
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12.07.2008
Wälder sind gigantische Klimaanlagen
Wald und Klimaerwärmung eng verknüpft / Bauen und Heizen
mit Holz dennoch klimafreundlich
Kaum ein
anderes Thema wurde in den letzten Jahren vergleichbar
viel diskutiert wie die Klimaerwärmung. Experten auf der
ganzen Welt versuchen die weitere Entwicklung des Klimas
vorherzusagen. Wälder spielen dabei eine Schlüsselrolle,
denn unsere Wälder sind nicht nur Rohstofflieferant,
sondern für ein lebensfreundliches Klima auf der Erde
unverzichtbar.
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05.07.2008
Obstwiesen: Natur zum Anbeißen
Streuobstwiesen beherbergen enorme Artenvielfalt /
Hochstämmige Bäume werden immer seltener
Streuobstwiesen zählen zu den artenreichsten Lebensräumen
in Mitteleuropa und sind ein prägender Bestandteil unserer
Kulturlandschaft. Für den Erhalt der Artenvielfalt nehmen
sie sogar eine Schlüsselfunktion ein, denn mit über 5000
Tier- und Pflanzenarten beherbergen sie eine enorme
Artenvielfalt.
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28.06.2008
Wildgänse beeindrucken im Team
Perfekte Flugformation motiviert und spart Kräfte /
Freilebende Gänse auch im Ried zu beobachten
In den
letzten Jahren haben milde Winter dazu geführt, dass immer
mehr Wildgänse den Winter in Deutschland verbringen. In
vielen Regionen Deutschlands sind die einstigen Zugvögel
längst zu Standvögeln geworden. Bedenkt man, welch
kräftezehrende und gefährliche Flugreise sich die Vögel
dadurch ersparen, verwundert dieses Verhalten kaum.
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21.06.2008
Wo Schwalben
nisten, ist das Glück
Schwalben gelten als Glücksbringer / Rückläufiger Bestand
wegen fehlender Nistmöglichkeiten
Das
bekannte Sprichwort „Eine Schwalbe macht noch keinen
Sommer“, geht auf die Fabel eines griechischen Dichters
zurück. Darin wird von einem jungen Mann berichtet, der in
kurzer Zeit...
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14.06.2008
Glücksbringer
als Gartenhelfer
Marienkäfer verspeisen bevorzugt Blattläuse / Larven haben
kaum Ähnlichkeit mit dem späteren Käfer
Jedes
Kind kennt ihn, er gilt als Glückssymbol und wird wegen
seiner Nützlichkeit von Gärtnern und Landwirten geschätzt:
der Siebenpunkt-Marienkäfer ist bei uns der vermutlich
bekannteste Käfer...
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07.06.2008
Pilze bilden ihr ganz eigenes Reich
Pflanze oder Tier? Einordnung gab der Wissenschaft lange
Zeit Rätsel auf / Nützlich und gesund
Sind
Pilze Pflanzen oder Tiere? Die Einordnung von Pilzen gab
der Mykologie lange Zeit Rätsel auf. Während sie früher
den Pflanzen zugeordnet wurden, weiß man heute...
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31.05.2008
Farbtupfer verschwinden von Feldern
Konkurrenz zu Kulturpflanzen: Ackerwildblumen werden
verdrängt / Klatschmohn kündigt den Sommer an
Meist
Ende Mai kündigt der rote Klatschmohn den Übergang vom
Frühling zum Sommer an. An manchen Stellen breiten sich
die Blüten dieses Mohngewächses dann wie ein leuchtend
roter Teppich über...
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24.05.2008
Regel: Abendrot - Gutwetterbot
Nur bestimmte Wetterlagen ermöglichen farbintensive
Sonnenuntergänge / Wettervorhersage möglich
Wer kennt
sie nicht, die guten alten Bauernregeln zur
Wettervorhersage. Eine der bekanntesten lautet...
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17.05.2008
Biodiversität eines der großen Hauptziele im
Naturschutz
Umwelt- und Naturschutz verbirgt sich häufig hinter
Fachbegriffen / RAMSAR-Schutzgebiet am Oberrhein in
Planung
Wer sich
heute mit dem Naturschutz beschäftigt, sieht sich schnell
mit Fachbegriffen und Abkürzungen konfrontiert. Da ist die
Rede von FFH, Natura 2000, vom Rheinprogramm 2020 oder von
RAMSAR und Biodiversität...
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10.05.2008
Besonderes Ei brachte den Durchbruch
Heimische Eidechsen haben viele Gemeinsamkeiten mit
Urzeitreptilien / Reptilien waren erste Landwirbeltiere
Vor etwa
400 Millionen Jahren nahm das Leben an Land eine
entscheidende Wendung. das sogenannte Amnioten-Ei brachte
einen evolutionären Durchbruch in der Fortpflanzung.
Wirbeltieren war es erstmals möglich...
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03.05.2008
Lebensraum für gefährdete Arten
Im Naturschutzgebiet "Waldmatten" ist der Kiebitz heimisch
/ Gebiet zeigt häufig zauberhafte Lichtstimmungen
Ausgedehnte Wiesenlandschaften auf denen die Rufe von
Brachvogel und Kiebitz zu hören sind - dieses Bild prägte
einst weite Teile der Rheinebene. Einige dieser
Lebensräume konnten als Naturschutzgebiete gerettet
werden...
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26.04.2008
Schwanauer Wappentier zeigt Stolz
Höckerschwan ist ursprünglich keine heimische Art /
Majestätische Tiere inspirierten Maler und Dichter
Einst vom
Aussterben bedroht, ist der Höckerschwan heute in ganz
Deutschland weit verbreitet. In den Rheinauen, am
Baggersee oder am Dorfteich - die stolzen Tiere sind
nahezu überall präsent. Dabei ist der Höckerschwan
ursprünglich gar keine heimische Art ...
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19.04.2008
Naturschutzgebiet Taubergießen
Artenreiches Ökosystem mit ursprünglichem Auencharakter /
Wasser und Trockenbiotope
Für die
Natur waren die Auswirkungen der Rheinkorrektur
enorm. Grundwasserabsenkungen und ausbleibende
Überschwemmungen führten zur Austrocknung der
Auenlandschaften entlang des Rhein. An einigen Stellen
jedoch blieb die Flussaue teilweise erhalten, so z.B. im
Naturschutzgebiet Taubergießen...
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12.04.2008
Putziges Nagetier als Forsthelfer
Vergrabene Samen und Nüsse tragen zur Aufforstung bei /
Eichhörnchen galten früher als Delikatesse
Das
Eichhörnchen ist eines unserer bekanntesten heimischen
Nagetiere und zugleich wahrscheinlich das beliebteste. In
vielen Stadtparks sind die putzigen Tiere so zutraulich,
dass sie sich aus der Hand füttern lassen ...
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05.04.2008
Das Quaken der Frösche verstummt
Viele Amphibien sind vom Aussterben bedroht / Größtes
Artensterben seit dem Tod der Dinosaurier
Amphibien
zählen zu den ursprünglichsten Landwirbeltieren. Über
viele Millionen Jahre haben sie das Bild der Erde
bestimmt. Heute geben sie uns einen Einblick in die
Entwicklung des Leben...
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22.03.2008
Ein Sinnbild für die Unschuld
Windröschen haben jetzt Blütezeit / In den Wäldern am
Oberrhein kommen verschiedene Arten vor
Wer im
Frühjahr durch die noch lichten Laubwälder am Oberrhein
wandert, wird vielerorts einen Blütenteppich am Waldboden
entdecken. Zu verdanken ist dieser Blütenschmuck einer
Reihe wild wachsender Anemonen, allen voran das
Buschwindröschen...
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15.03.2008
Blütenpracht im zeitigen Frühjahr
Frühe Pflanzen wie Bärlauch und Scharbockskraut haben
heilende Wirkung / Erstes Grün im Auwald
Jedes
Jahr im Frühjahr erwacht die Natur zu neuem Leben.
Innerhalb weniger Wochen verwandelt sich die kahle
Vegetation in eine lebendige Landschaft. Die farbenfrohe
Blütenpracht des Auwaldes zählt dabei zum Schönsten, was
es zu sehen gibt...
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08.03.2008
Im Rüttelflug auf Mäusejagd
Turmfalken nisten häufig in Kirchtürmen / Bestand des
zweithäufigsten Greifvogels gilt als gefährdet
Der
Rüttelflug des Turmfalken dürfte vielen Beobachtern ein
vertrauter Anblick sein. Es war vermutlich seine Vorliebe
in Kirchtürmen oder anderen hohen Gebäuden zu nisten,
welche dem Turmfalken seinen Namen einbrachte...
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23.02.2008
Boxkampf entscheidet über Partnerin
Paarung bei den Feldhasen läuft im zeitigen Frühjahr auf
Hochtouren / Bestände sind seit Jahren rückläufig
Der
Frühling naht in großen Schritten und mit ihm das
Osterfest. Für eines unserer heimischen Wildtiere bedeuten
die Osterfeiertage besonders viel Arbeit. Der Feldhase
wurde auserkoren, die Ostereier zu bringen...
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16.02.2008
Frühlingsboten im Rheinwald
Märzenbecher zählen zu den ersten Blütenträgern /
Gefährdete Art kommt am Oberrhein häufig vor
Im
Frühling lohnt es sich ganz besonders mit offenen Augen
durch die Natur zu gehen. Zu keiner anderen Jahreszeit
zeigt sich die Lebenskraft der Natur so deutlich. Zu den
ersten Blütenträgern im Frühjahr gehört der Märzenbecher...
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09.02.2008
Paarungstanz in mehreren Phasen
Haubentaucher zelebrieren spektakuläres Balzritual teils
schon im Februar / Beobachtungen vielerorts möglich
Der
Haubentaucher zählt zu unseren interessantesten heimischen
Wasservögeln. Der etwa entengroße Wasservogel fällt
besonders durch seine namensgebende Federhaube auf...
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02.02.2008
Rückzugsgebiet für seltene Arten
"Langgrund" bei Ottenheim zeigt Altrheinarm von besonderer
Schönheit / Lebensraum für Wasservögel
Die
Region am Oberrhein ist reich an Naturschätzen, eine der
schönsten Stellen findet sich im „Langgrund“ bei
Schwanau-Ottenheim. Dieser Altrheinarm besticht durch
seine landschaftliche Schönheit und hält für Naturfreunde
eine höchst interessante Tierwelt bereit...
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26.01.2008
Bunter Hühnervogel kam aus Asien
Römer brachten Fasane als Jagdwild nach Deutschland /
Entlang des Rhein ist der Fasan heute weit verbreitet
Mit
seinem bunten Gefieder bereichert der Fasan unsere
heimische Fauna. Doch sein exotisches Erscheinungsbild
lässt bereits vermuten, dass sich seine ursprüngliche
Heimat nicht bei uns befindet...
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19.01.2008
Nach 90 Kilometern in den Rhein
Die Elz durchfließt unterschiedliche Naturräume / Mündung
in den Rhein zwischen Nonnenweier und Ottenheim
Im
südöstlichen Schwarzwald, zwischen den Gipfeln von
Rohrhardsberg und Brend, entspringt auf 1050 Metern Höhe
die Elz. In diesem Gebiet verläuft die Europäische
Wasserscheide, welche die Einzugsgebiete von Rhein und
Donau voneinander trennt...
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05.01.2008
Lichtblicke im nebligen Ried
Farbintensive, fast spektakuläre Sonnenaufgänge sind an
Wintertagen häufig zu sehen
Jedes
Jahr kurz vor Weihnachten leitet die Wintersonnenwende die
Zeit der länger werdenden Tage ein. Die dunkelste
Jahreszeit liegt dann hinter uns...
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29.12.2007
Wasservögel füttern an der Elz
Beliebtes Ausflugsziel für Familien mit Kindern /
Spaziergang an Rhein und Elz bietet sich an
Zahlreiche Wasservögel verbringen den Winter am Oberrhein.
Möwen, Schwäne, Blesshühner und Enten sind zahlreich
anzutreffen. Die Elzbrücke ist für Familien mit Kindern
dann ein beliebtes Ausflugsziel...
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22.12.2007
Gedanken zum Umweltschutz
Naturparadiese zwischen Rhein und Schwarzwald / Heimische
Natur ist schützenswert
Sterbende
Bäume, gerodete Regenwälder, schmelzendes Polareis,
verschmutzte Flüsse und ölverseuchte Meere, betonierte
Landschaften sowie Berge voller Müll. Im Umgang mit der
Natur hat sich der Mensch in der Vergangenheit nicht
gerade verantwortlich gezeigt. Doch die Anzeichen für
einen Sinneswandel mehren sich...
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15.12.2007
Lebensraum aus zweiter Hand
Renaturierte
Baggerseen als Refugium für seltene Tiere / Beispielhaftes
Schutzgebiet bei Ottenheim
Graureiher und Eisvogel sind bei der Fischjagd zu
beobachten während im Schilfgürtel Enten brüten und ein
Sumpfbiber fleißig Nistmaterial herbeischafft. Was
zunächst nach unberührter Natur klingt, ist in
Wirklichkeit ein Baggersee im Ried...
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08.12.2007
Vom Zauber alter Bäume
Die imposante Erscheinung alter Bäume fasziniert /
Vielfältiges Brauchtum rund um den Baum
Fest
verwurzelt in der Erde haben sie bereits vielen Unwettern
getrotzt und so manches Menschenleben überdauert. Mal
zeigen sie sich grün und lebendig, mal knorrig und kahl.
Der Zauber alter Bäume ist zu allen Jahreszeiten
vorhanden...
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01.12.2007
Gehasst, verfolgt und fast ausgerottet
Kormorane sind bei Anglern und Teichbesitzern gefürchtet /
Bestände in der Region nehmen zu
Ihren
Appetit auf Fisch haben unzählige Kormorane in der
Vergangenheit mit dem Leben bezahlt. Vom Menschen als
Nahrungskonkurrenten seit jeher gehasst, wurden Kormorane
weltweit verfolgt...
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24.11.2007
Silberreiher fühlen sich wohl im Ried
Die weißen Reiher breiten sich nach Norden aus / Erste
Bruterfolge sind nur noch eine Frage der Zeit
Sieh mal,
ein weißer Fischreiher!" - solche und ähnliche Aussagen
sind zu hören wenn ein Silberreiher hierzulande auftaucht.
Obwohl der Silberreiher die weltweit am häufigsten
vorkommenden Reiherart darstellt, war er bei uns lange
Zeit nicht anzutreffen. Das hat sich in den letzten Jahren
geändert...
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17.11.2007
Reste des größten Wildstroms Europas
Die Oberrheinauen waren einst artenreicher Lebensraum /
Rheinbegradigung führte zur Vernichtung
Als einer
der größten Flüsse Europas streift der Rhein auf seinem
Weg von den Alpen bis zur Nordsee sechs Staaten. Vor
seiner Begradigung bahnte sich der Fluss seinen Weg durch
die Tiefebene zwischen Schwarzwald und Vogesen und formte
dabei eine weitläufige Auenlandschaft...
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10.11.2007
Faszination des Vogelzugs erleben
Graugänse rasten auf ihrem Flug nach Süden im Ried /
Zahlreiche Wasservögel bevölkern den Rhein
Wenn im
Herbst die Tage kürzer werden, beginnt für Millionen von
Zugvögeln die beschwerliche Reise gen Süden. Bei
Schwanau-Wittenweier ist dann fast jedes Jahr ein seltenes
Schauspiel zu beobachten. Hunderte von Graugänsen legen
dort für einige Tage einen Zwischenstopp ein...
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27.10.2007
Sumpfbiber aus Südamerika im Ried
Nutrias werden häufig mit echtem Biber verwechselt /
Geeigneter Lebensraum in den Altwassern des Rhein
Immer
wieder gibt es in den Gewässern im Ried vermeintliche
Bibersichtungen. Meist handelt es sich dabei jedoch um
Verwechslungen mit der bei uns heimischen Nutria...
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20.10.2007
Der Herbstwald: Bunt und voller Leben
Die Wälder zeigen sich jetzt abwechslungsreich / Reich
gedeckter Tisch für die Tierwelt
Die Natur
in der Region hat viele Gesichter. Zu den spannendsten
Naturräumen zählen die Waldgebiete der Schwarzwaldvorberge.
Jetzt im Herbst zeigen sich die Wälder besonders
farbenfroh und abwechslungsreich...
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13.10.2007
Der Herbst ist die Zeit der Spinnen
Heimische Spinnenarten sind für den Menschen ungefährlich
/ Feuchtgebiete sind bevorzugte Reviere
Im
Spätsommer und Herbst ist die Zeit der Spinnen. Bei den
meisten Menschen nicht sonderlich beliebt, erfüllen sie
dennoch wichtige Aufgaben im Ökosystem. Der Lebensraum
erstreckt sich dabei vom Garten bis ins Schlafzimmer...
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06.10.2007
Ein greller Pfiff kündigt ihn an
Trotz seines auffälligen Äußeren ist der Eisvogel nur
schwer auszumachen / Bestand hat zugenommen
Der
Eisvogel wird auch als "fliegender Edelstein" bezeichnet.
Sein metallisch-blaues Gefieder macht ihn unverwechselbar.
Uferbegradigungen und Gewässerverschmutzung haben dem
Eisvogel in der Vergangenheit stark zugesetzt...
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29.09.2007
Anpassungsfähig und genügsam
Fast überall im Ried sind Rehe anzutreffen / "Waldmatten"
guter Beobachtungspunkt
Das Reh
zählt zur Familie der Hirsche und ist die am häufigsten
vorkommende Hirschart in Mitteleuropa. Im Gegensatz zu
Rothirschen sind Rehe anpassungsfähiger und stellen
geringere Ansprüche an den Lebensraum...
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22.09.2007
Neue Eindrücke bei Kanutouren
Region am Oberrhein bietet beste Voraussetzungen auch für
ungeübte Bootsfahrer
Es gibt
keine bessere Art ein Gewässer zu entdecken, als mit dem
Boot. Es ist immer wieder erstaunlich, welche neuen
Eindrücke man dabei gewinnt. Die Wasserläufe im Ried sind
ideal für Anfänger geeignet...
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15.09.2007
Morgenstimmung am Baggersee
Ein morgendlicher Spaziergang rund um den See, vorbei am
angrenzenden Naturschutzgebiet, lohnt sich
Früh am
Morgen zeigt die Natur sich von ihrer besten Seite. In den
ersten Sonnenstrahlen zeigt sich die Landschaft von ihrer
schönsten Seite. Immer wieder faszinierend ist die Stunde
vor Sonnenaufgang...
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08.09.2007
Flugakrobaten und geschickte Jäger
Libellen sind in den Rheinauen überall zu beobachten /
Beste Zeit ist im August und September
Libellen
zählen zu den größten heimischen Insekten, in Deutschland
kommen ca. 80 der weltweit etwa 5000 Arten vor. Das Wissen
über Libellen beschränkt sich häufig auf Vorurteile. Namen
wie Augenstecher oder Satansbolzen belegen die
unbegründete Angst vor Libellen...
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